Bereits
1916 entdeckte
der deutsche
Bakteriologe
Prof. Dr. Enderlein,
als er Untersuchungen
an Fleckfieber
Erkrankten durchführte,
dass es in jeder
Zelle als auch
im Blutplasma
kleine Eiweißkörper
gibt. Diese
sind bereits
bei der Geburt
vorhanden und
sind wichtige
Regulatoren.
Bei immungeschwächten
Patienten können
sich diese Eiweißkörperchen
in pathogene
und somit krankmachende
Strukturen bis
hin zu Bakterien,
Viren und Pilzen
weiterentwickeln
und so unser
gesamtes System
schwächen.
Im Gegensatz
zur Schulmedizin,
die den Weg
des französischen
Chemiker und
Biologen Louis
Pasteur verfolgt,
nämlich
Mikroben die
von außen
kommen zu bekämpfen
(heutige Antibiotikatherapie),
legte Prof.
Dr. Enderlein
in erster Linie
Wert darauf,
das eigene Milieu
in Ordnung zu
bringen. Sind
die körpereigenen
Reparationsmechanismen
nicht ständig
mit der Korrektur
des eigenen
Blutes beschäftigt,
können
sie auch gut
auf Mikroben,
die von außen
kommen reagieren.